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Auf Wolfsspuren zum Schwarzen Greif

Wanderung durch die Zwenzower Tannen zur Wolfsfanganlage

Wandern in unverbrauchter Natur bei klarer, reiner Luft– das ist in der Mecklenburgischen Kleinseenplatte möglich. Diese phantastische Begebenheit erfahren Sie auch auf der Wandertour „Auf Wolfsspuren zum Schwarzer Greif“. Der Rundwanderweg führt durch stille Wälder und lädt zum Erkunden der schönen Landschaft westlich Wesenbergs ein. Vor vielen Jahren lebten hier Wölfe in freier Wildbahn. Die Rätsel, warum sie heute hier nicht mehr leben und wie die Menschen sie fangen konnten, werden auf dieser Wanderung gelöst. Wir starten unsere Tour vom Bahnhof Wesenberg aus und folgen dem Zwenzower Weg. Die abwechslungsreiche Route führt durch das „Hohe Holz“, am Rande des Nationalparks entlang nach Leussow. Zwischen Feldern, Wiesen und Wäldern geht es weiter nach Zwenzow. Hier ist ein Abstecher zur Zwenzower Schleuse unerlässlich. Sie verbindet den Useriner See mit dem Großen Labussee. Mit 80 Metern ist sie die längste Schleuse in der Mecklenburgischen Seenplatte und auch die einzige, welche direkt vom See aus befahren wird. Unweit des Ufers des Großen Labussees führt die Wanderung südwärts nach Wesenberg zurück. Zu einem Abstecher laden die historische Wolfsfanganlage in den Zwenzower Tannen ein. Von hier aus geht es südlich weiter zurück nach Wesenberg. Kurz bevor Wesenberg erreicht wird, befindet sich linksseitig der Skulpturenpark „KünstlerBeiWu“. Hier gibt es beeindruckende Plastiken, Statuen, Bildhauerein, Malereien und viele Kunstwerke mehr zu bestaunen. Es handelt sich hierbei um Werke von Australischen und Chinesischen Künstlern mit deutschen Wurzeln.