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BabkeDas kleine, idyllisch gelegene Örtchen Babke besticht durch seine Lage am Rande der Zotzenseeniederung. Der Name Babke stammt vom slawischen Wort „babak“, was so viel wie „alte“ bedeutet. Während die Ländereien drum herum zum Johanniterorden gehörten, war Babke seit 1257 in der Hand des Klosters Dargun. Die umliegenden Wassermühlen prägten früher die Landwirtschaft des Ortes. Je nach Lage gab es Regionen, die durch den Rückstau der Wasserräder oftmals unter Wasser standen und andere Regionen, die über langanhaltende Trockenheiten klagten. Es gab aber auch eine Glashütte und einen Kalkofen in der Nähe von Babke. Heute ist der Ort eher touristisch geprägt und bietet Wasser- und Radwanderern Unterkunft und Stärkung. Sehenswert ist die kleine Kirche, die im Jahre 1901 im neugotischen Stil aus Backsteinen gebaut wurde. Von der Vorgängerkirche aus dem 17. Jahrhundert sind noch historische Fensterscheiben erhalten, die sich im aktuellen Gebäude wiederfinden. Außerdem ist in Babke ein hölzernes Tor – das Sonnentor. Es gehörte zu einem Fachwerkhaus in Hohenzieritz und gelangte im 20. Jahrhundert hierher.

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